Aktuelles

Die nächsten Kurse ...

Mittwoch, 25.04.2018 von 15.00h - 17.00h Origamifalten: Gartenlampions in Pliseetechnik, Chinesisches Seidenfadenkästchen und besondere Geschenkschachtel siehe Kursseite

Mittwoch, 25.04.2018 von 17.30h - 20.00h  Lies doch mal vor: Sprechen/Lesen mit Mikrofon siehe Kursseite - Warteliste -

Donnerstag, 26.04.2018  (3. Termin) von 09.15h - 10.45h Qigong im Garten für Fortgeschrittene - noch 1 Platz  - und Qigong im Garten für Anfänger und Wiedereinsteiger von 11.00h - 12.30h - ausgebucht - siehe Kursseite

Die nächsten Lesungen ...

Heimsuchung - eine mecklenburgische Familiensaga über Fremdheit und Zusammenhalt ...

Christel Spindler liest am Sonntag, den 06. Mai um 11.00h aus ihrer mecklenburgischen Familiensaga über Fremdheit und dem abwehrenden Zusammenhalt gegen Fremde und was daraus entsteht.

 

 

Weitere Lesungen finden Sie hier: Lesungen

 

Vorverkauf für Lesungen ...

Karten gibt es direkt über das Kontaktformular dieser Homepage oder können telefonisch bestellt werden (AB). Als Vorverkaufsstellen stehen auch die "herzkammer" in St. Augustin-Hangelar und ROSENROT - Damen und Kindersecondhand in Vilich-Müldorf zur Verfügung. Darüber hinaus nimmt das Stadtteilbüro "mitten im leden" in Vilich Anmeldungen während der Öffnungszeiten entgegen (Adressen siehe Spalte rechts).

 

Krimilesung traf auf einzigartige Farbradierungen ...

Am Freitag, dem 13. (April) konnten die Zuschauer einen stimmungsvollen Abend in den Freiräumen genießen. Bei der spannenden und unterhaltsamen Lesung aus seinem Krimi „Der Nebel von Avignon“ entführte der Autor Paul Schaffrath die Zuschauer in eine provenzalische Kleinstadt, deren Postkartenidylle sich schnell als trügerisch erwies. In der Pause hatten die Zuhörer bei französischem Wein, Baguette und köstlichen Dips die Gelegenheit mit dem Autor und Verleger ins Gespräch zu kommen. In der zweiten Hälfte der Lesung unterhielt Schaffrath das Publikum mit seiner gut gewählten, mörderischen Kurzgeschichte aus dem Buch „Zwischen Godorf und Gomorrah“.

Vor der Lesung zeigte Lisa Bille exklusiv Bilder ihrer einzigartigen Serie von Farbradierungen aus der Provence und erläuterte das Besondere ihrer Technik.

Kurshighlights ...

Buchfaltkunst mit Christiane Sprenger am Samstag 05.05. von 11.00h – 14.00h und/oder 14.30h – 17.30h Achtung: Im Flyer ist ein Druckfehler: NICHT 03.05 !!! zur Kursseite

 

Beliebt, mit Suchtpotential und schnell ausgebucht ...

Lies doch mal vor – Stimmtraining mit Almut Schnerring. Letzte Termine für 2018 im Juni  zur Kursseite

Origami - ZUSAMMENfalten mit Lisa Bille zur Kursseite

Kreatives Schreiben mit Marita Bagdahn zur Kursseite

Malen und Zeichnen mit Ursula Adrian-Rieß zur Kursseite

 

Das Kursprogramm bis Ende Juni finden Sie auch als Download (siehe Spalte rechts), ebenso dort den aktuellen Newsletter

 

Irgendwas ist immer ...

Am 20. März las Gigi Louisoder aus ihren Kurzgeschichten

In ihrem neue Buch „Irgendwas ist immer" erzählte Gigi Louisoder wie ein Mann zum Schmuckstück, eine Fahrt mit dem Jaguar zur Katastrophe und eine Beerdigung an den Polarkreis führte. Da half Sport gegen Bosheiten und alte Träume wurden wahr. Eine Lesung für alle, die lieber zuhören als die Zeit totzuschlagen – denn irgendwas ist schließlich immer. "Der intime Charakter der Freiräume und die Atmosphäre haben mir gefallen" - so die Rückmeldung eines Zuhörers - "ich komme gerne wieder."

 

Love was in the air ...

Am 13. März ging die unterhaltsame Zeitreise in Form von heiteren Erinnerungen in Wort, Bild und Ton an die wilden und bunten 70er-Jahre mit Bea Tradt weiter. Es wurde viel gelacht bei dem Rückblick auf die damaligen „Mode-Entgleisungen“, die wir alle mitgemacht haben, ebenso wie die „Trimm-Dich“-Bewegung, bei Erinnerungen an Telefonzellen mit vollgeschmierten Telefonbüchern, Schreibmaschinen, mit denen man sich nicht verschreiben durfte, „gesunden“ Menthol-Zigaretten, die bei Halsschmerzen halfen, dem Kuppelei-Paragraphen, es wurde mitgesungen bei den Songs von Abba, Marianne Rosenberg und den BeeGees, und wieder waren wir uns alle einig, dass – unter bewusster Ausblendung der politischen Ereignisse, die wir damals zwar mitbekamen, die uns aber nicht persönlich tangierten, auch die Siebziger ein tolles Jahrzehnt war, das uns alle geprägt hat! Und die kleine Brotzeit in der Pause mundete auch wie man sieht.

Tag der offenen Tür fand regen Anklang ...

Einen Tag der offenen Tür gab es am Samstag, den 10.03. von 10.00 – 15.00 Uhr. Origamifalten von Schmetterlingen mit der Künstlerin Lisa Bille begeisterte besonders. Ebenso die Acrylmalwerkstatt.der Künstlerin Ursula Adrian-Rieß so sehr, dass der Fotograf das Fotografieren vergaß...  (Nächste Kurse siehe oben). Mit dabei: Die Künstlerinnen der Ausstellung Dimensionen nah und fern Stefanie Lange, Lisa Bille, Peter Martini sowie Beate Kohmann/Lektorat Wortgut, Tina Flecken und die Autorin Christel Spindler.

 

Gelungener Auftakt der Lesereihe mit der Übersetzerin Tina Flecken ...

Viele Zuhörer, die am 9. März in die Freiräume gekommen waren, haben Island bereits selbst bereist und teilen die Begeisterung und Faszination für das "Land aus Feuer und Eis" mit der Kölner Übersetzerin Tina Flecken und der Bonner Krimiautorin Alexa Thiesmeyer. In einem angeregten Gespräch erläutert Flecken, die mehrere Jahren in Island gelebt und an der Universität in Reykjavik Isländisch studiert hat, den interessierten Zuhörern die Besonder-heiten der Übersetzung aus einer Sprache, die zum Teil - abgesehen von stärkeren Veränderungen in der Aussprache und vielen Wortneuschöpfungen - noch fast identisch mit der alten Wikingersprache, dem Altnordischen ist. Kostproben auf Isländisch gab es beim Vorlesen einiger Bónus Supermarktgedichte von Andri Snær Magnason und einem kleinen Auszug aus den berühmten Islandsagas, an deren Neuübersetzung Flecken mitgewirkt hat. Dass die unterschiedlichen Nuancen des Fells von Schafen eine Übersetzerin fast an ihre Grenzen bringen können und der typisch isländische „Hot Pot“ nicht als richtige Übersetzung erkannt wird und kurzerhand vom Verlag zum „Hot Tub“ verunglimpft wird, erfuhren die Zuhörer ebenfalls. Natürlich kam auch der isländische Krimi nicht zu kurz und Flecken stellte u.a. die Autorin Yrsa Sigurdardóttir vor, deren Bücher sie übersetzt. Die Zuhörer nahmen viele neue Eindrücke über die Besonderheiten des weiten Landes mit all seinen Naturphänomenen mit, das aber auch manchmal fast zu eng sein kann, wenn sich das kulturelle Leben nur in der Hauptstadt abspielt und jeder jeden kennt. Die Frage, ob es wirklich Elfen in Island gibt, konnte nicht abschließend geklärt werden.

Ausstellung Dimensionen nah und fern eröffnet...

Die Vernissage am Freitag, den 09.03. mit Bildern von Lisa Bille, Peter Martini und Figurinen von Stefanie Lange fand großen Anklang und Max Bille begeisterte auf seinem Altsaxophon. Aufgrund des großen Interesses wird es am Sonntag, 18. März von 15.30 bis 16.30 Uhr erneut die Gelegenheit geben, die Ausstellung zu besuchen. Der Künstler Peter Martini wird anwesend sein. Darüber hinaus wird es vor und nach den Lesungen und Kursen und jederzeit nach Absprache die Gelegenheit geben, die Werke der Künstler zu sehen, darüber hinaus jederzeit auf Wunsch und Absprache. (Weitere Informationen siehe: Ausstellungen

Auch zur Ausstellung Dimensionen nah und fern wird es in der Zeit vom 9. 03 - 29.06.2018 ein umfangreiches Rahmenprogramm geben: Lesungen, Kabarett und wie immer zum Abschluss eine Weinprobe werden dabei sein.

 

Kursprogramm im Überblick von März bis Juni ...

Bei den Kursen sind nach Pause wieder dabei: Mosaikwerkstatt, Filzen, Buchfaltkunst und erstmals Papierschöpfen. Alle Termine finden Sie im Kursüberblick und genaue Informationen auf der jeweiligen Kursseite im Menu oben. Den Einladungsflyer, der auch das beinhaltet, finden Sie auch rechts als Download.

 

 Korrektur: Buchfaltkunst findet am 05.05. statt!!

Übrigens: Ein interessantes Angebot halten die Freiräume auch für Gruppen ab 10 Personen bereit, denn Workshops und Lesungen können individuell gebucht werden.

Die Ausstellung Kunst(wechsel) und Spurensuche ging zu Ende ....

Letztmalig nutzten Besucher am Sonntag, den 25.02. die Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung. Das ein und andere Bild fand neue Liebhaber - die Idee des Kunstwechsels. Eine Wiederholung ist wünschenswert - so die einhellige Meinung. (siehe: Ausstellungen)

Rückblick ...

Die Lesungsreihe zur Spurensuche fand mit der Lesung „Das bisschen Schillern einer Spur“ – Prosa und Lyrik von und mit Marita Bagdahn und Marlies Förster am 20.02 vor vollem Haus ihren Abschluss (Bericht siehe unten). Über 100 Zuhörer lauschten den Autoren und kamen zwanglos in den Pausen mit diesen ins Gespräch. Fotos und Rückblicke, die einen schönen Einblick vermitteln, finden Sie hier

Weitere Berichte und Fotos zu allen Lesungen im Rahmen der Ausstellung "Kunstwechsel und Spurensuche" (siehe: Lesungen)